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m1Mit M1 Sporttechnik begleitet uns ein E-Bike Hersteller der Extraklasse durch die kommende Saison. Bei neun ausgewählten Events der KENDA Enduro One Serie, der Deutschen E-Bike Meisterschaft und der MAXXIS Cross Country Meisterschaft ist M1 Sporttechnik mit Testcenter vor Ort. Was erwartet uns? Wir haben uns mit Thorsten Cornils, dem Geschäftsführer von M1 Sporttechnik, unterhalten.

M1 Sporttechnik ist eine Tochter der internationalen Fritzmeier-Gruppe. Wie seid ihr zum E-Bike gekommen?

"1994 haben wir bereits mit dem M1 Magma den ersten Monocoque-Rahmen der Bikebranche entwickelt. Zu der Zeit arbeiteten unsere Mitbewerber noch mit Rohren und Muffen. Mittlerweile fertig die ganze Branche so, wie wir es bereits Mitte der 90er gezeigt haben. Als nun die Pedelecs mehr und mehr den Markt eroberten, war es klar, dass wir in diesem neuen Segment wieder etwas Außergewöhnliches auf die Beine stellen werden. Angefangen hatten wir dann in 2010 mit der Entwicklung von drei Modellen mit dem GoSwissDrive Hinterradmotor. Dieser war im M1-Secede, M1-Magma und M1-Sedan dann schon als Pedelec und S-Pedelec auf dem Markt. Menge und höhere Markenbekanntheit haben wir dann aber erst durch das 2014 neu vorgestellte M1-Spitzing erreicht, das wie das M1-Magma in den 90ern wieder ein absoluter Trendsetter der Branche geworden ist. Die zahlreichen M1-Testcenter, die aktuell deutschlandweit entstehen, bestätigen hier auch, dass wir auf dem richtigen Weg sind."

M1 Sporttechnik setzt auf 100 % Carbon. Was sind die Vorteile?

"Zum einen ist es ein Material mit dem man ganz anders gestalterisch arbeiten kann als mit Aluminium oder Stahl und zum anderen ist es ein Teil der Kernkompetenz der Fritzmeier-Gruppe. Wir fertigen auch viele Carbon-Strukturteile, speziell für die i3 und i8 Modelle von BMW, an unseren Composite Standorten in Bruckmühl bei Rosenheim und in Hohenossig bei Leipzig."

Was steckt in euren Motoren?

"2013 haben wir uns für TQ als Motorlieferant entschieden und seitdem mehrere Tausend Spitzing, SpitzingPLUS und Sterzing Modelle mit dem außergewöhnlichsten legalen Motor der Bike-Branche in den Handel gefahren. Die 120 Nm Drehmoment des Antriebs bieten ein Fahrerlebnis, das mit den aktuell bekannten Massenprodukten der Branche nicht vergleichbar ist. Speziell die S-Pedelecs im M1-Sortiment erreichen, je nach Unterstützungmodus, dauerhaft echte 45km/h ohne Spitzensportler sein zu müssen.
Dass wir uns dann zum Ausbauen des Sortiments im Sommer 2018 den zweitstärksten Motor der Branche, nämlich Brose mit 90Nm, für unser M1-Zell dazu geholt haben, war dann nur der logische nächste Schritt. Diese beiden Motoren ergänzen sich super im M1-Sortiment und bieten dem Puristen, der geräuschlos E-Biken möchte und dem Biker der herausragende Fahrleistungen erleben möchte, immer das perfekte Bike."

Du sprichst immer wieder von 45km/h. Sind alle eure Bikes keine Pedelecs?

"Jedes unserer Bikes bekommt man als Pedelec mit 250W Nennleistung und 25km/h v-Max oder als S-Pedelec mit 500W Nennleistung und 45km/h v-Max. Die kleine M1 ist eingetragener Fahrzeugehrsteller beim Deutschen Kraftfahrtbundesamt mit eigener Weltherstellernummer und die Bikes sind nach Maschinenrichtlinie bzw. nach der S-Pedelec Norm abgeprüft. Ausgewählte Modelle gibt es mit dem offenen TQ-Motor, der dann sogar bis zu 920 Watt Leistung abgibt. Diese Race-Pedelecs sind aber nicht für die Teilnahme am Straßenverkehr zugelassen und nur für Renneinsätze, in erster Linie aber für Motocross-Strecken, konzipiert."

Mit dem SPITZING hat M1 Maßstäbe gesetzt. Jetzt kommt das SPITZING EVOLUTION auf den Markt. Was ist neu am 2019er Modell?

"Die komplette Kinematik ist überarbeitet worden und die 160mm Federweg vorn und hinten sind auf den Stand der Zeit gebracht worden. Das Ur-Spitzing ist ja an Geometriedaten des Jahres 2012 angelehnt. Seither haben sich die Anforderungen der Kunden deutlich verändert. Des Weiteren ist die komplette Integration des entnehmbaren Akkus und die Zugverlegung des elektrischen Systems überarbeitet und um Welten verbessert worden. Das Spitzing Evolution ist nun auch mit einer Untersetzung von 42 zu 46 fahrbar, um auch hier den Einsatzbereich im Gelände zu erweitern."

Welche weiteren Modelle stehen bei den Events 2019 zum Testen bereit?

"Wir versuchen immer einen Einblick in das Gesamtsortiment zu gewähren. Lediglich die Race-Pedelecs werden auf den meisten Events nicht dabei sein, da diese Fahrzeugklasse für die meisten Testparcours keinen Sinn macht, speziell dann nicht, wenn die Testfahrten im öffentlichen Raum vorgenommen werden."

Und bei welchen Events?

"Unser Eventkalender ist dieses Jahr so voll wie noch nie. Ich hab‘ die Events hier mal chronologisch aufgeführt:

  • 13.-14. April: GCC in Triptis
  • 03.-05. Mai: Bikefestival Gardasee
  • 17.-19. Mai: Bikefestival Willingen
  • 24.-26. Mai: E-Bike Days München
  • 31. Mai - 02. Juni: Bikefestival am Millstätter See
  • 15.-16. Juni: Enduro One in Roßbach
  • 06.-07. Juli: E-Bike DM in Bad Wildbad
  • 20.-21. Juli: GCC in Goldbach
  • 03.-04. August: GCC in Mühlhausen
  • 31. August - 01. September: Enduro One in Kirchberg i.T.
  • 04.-07. September: Eurobike in Friedrichshafen
  • 13.-15. September: Bikefestival in Saalfelden Leogang
  • 19.-22. September: Mountainbike Testival in Brixen
  • 28.-29. September: Enduro One in Frammersbach
  • 05.-06. Oktober: GCC in Bühlertann
  • 12.-13. Oktober: Enduro One in Bad Endbach.

Wir freuen uns hier auf zahlreiche Besuche."

Vielen Dank für das Interview! Wir freuen uns darauf, M1 live zu erleben.

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